Projekte Simbabwe

Rundbrief der Simbabwe-Freunde

Sr. Gonzaga Wennmacher CJ ∙ Institutstr. 3 ∙ 81241 München,  2. Februar 2021

Liebe Freunde der Simbabwemission, sehr geehrte Damen und Herren,

sehr herzlich möchte ich Ihnen allen danken für Ihre Hilfe im vergangenen Jahr, die Sie uns mit Ihren Spenden  anvertrauten in der Advents- und Weihnachtszeit. Die Gesamtspendenhöhe betrug im Januar 2021 rund 135.000 €; eine enorme Summe, für die wir allen Spendern nicht genug danken können! Mit dem Bild des eröffneten 2. Bauabschnittes der MARY WARD HIGH SCHOOL in Mbizo-Kwekwe möchte ich Sie erfreuen. Wir sind sehr dankbar und glücklich, dass dieses lang ersehnte Ziel erreicht werden konnte, wozu auch der Verwaltungsbau gehört, seit 2018 haben wir dafür gespart.
Zusammen mit dem 1. Bauabschnitt können 480 Schülerinnen und Schüler in der neuen Schule lernen und sich auf ihre Prüfungen vorbereiten; wenn später ein 3. Bauabschnitt möglich sein wird, erreicht die Schule ihre Aufnahmekapazität für rund 720 Schulplätze.

Bedingt durch „Covid 19“ und Anmeldeschwierigkeiten, nicht zuletzt auch wegen der Schulgeldkosten, die von den meist sehr armen Eltern nur schwer aufzubringen sind,  hat die Schule derzeit noch nicht die volle Schülerstärke.

Seit Jahren überweisen wir monatlich für das Kinderheim 9.600 €, für die Region und deren vielfältige Aufgaben  7.600 €, wobei wir in den letzten Monaten diese Beträge kürzen mussten, weil aufgrund der hohen Baukosten die Rücklagen zum großen Teil aufgebraucht wurden. Kürzungen sind auch 2021 nicht auszuschließen, das gilt auch für die Schulspeisung, ggf. für andere Kosten. 

Aus dem Rechenschaftsbericht für das Jahr 2020 sehen sie, dass wir 2020 insgesamt 823.789,49 Euro nach Simbabwe überwiesen haben, bereits einbezogen die noch zu bezahlende letzte Schulbaurate – wegen noch fehlender Rechnungen wird sie erst 2021 überwiesen. 

Das Jahr 2021 ist für unsere Simbabwe-Mission ein Jubiläumsjahr, denn am 26.02.1951 sind 5 Maria WardSchwestern von Mainz aus nach Afrika gereist, um ein im II. Weltkrieg versprochenes Gelübde einzulösen. Wie kam es dazu?Hier weiterlesen...

NACH DEM RÜCKBLICK – EIN AUSBLICK

Wie überall auf der Welt werden Mitarbeiter älter und es muss rechtzeitig an eine Nachfolge gedacht werden.  Da ich im Sommer 80 Jahre werde, habe ich um Rücktritt von meiner Tätigkeit für Simbabwe gebeten, damit entsprechende Vorbereitungen getroffen werden können für eine Nachfolgerin.

Es besteht die Aussicht, dass Schwester Maria Mercy Shumbamhini CJ aus Zimbabwe, mit der ich in ihren Jahren als Regionaloberin bereits gut zusammenarbeiten durfte, meine Aufgabe übernimmt. Sie kennt Deutschland, hat an verschiedenen Orten bereits Freunde durch deren Simbabwebesuche und sie hat auch uns in München wiederholt besucht. 

Sie ist von der Notwendigkeit der Spendenaktionen hier in Deutschland überzeugt und wird mit Freude Kontakte mit Schulen, Pfarreien, anderen Gruppierungen und natürlich den einzelnen Spendern wahrnehmen. Auch lernt sie bereits Deutsch und wird durch entsprechende Schulung auf ihre neue Tätigkeit vorbereitet. Durch „Corona“ in Deutschland und Zimbabwe sind allerdings die Zeiten der Vorbereitung nicht verbindlich vorhersehbar. 

Mein Aufgabenbereich für Simbabwe wurde für eine Übergangszeit bis zum 31.12.2022 verlängert. Selbstverständlich bleibt das deutsche Bankkonto bestehen, und die Zuwendungsbescheinigungen werden weiterhin in München ausgefertigt und Ihnen zugeschickt.

Es ist mir eine Freude, Ihnen diese Veränderung im Namen unserer Provinzoberin, Sr. Cosima Kiesner CJ mitzuteilen, in Verbindung mit dem 70jährigen Bestehen des Wirkens der Maria Ward-Schwestern in Simbabwe. Hier schließt sich auch der Kreis – steht doch Sr. Mercy gewissermaßen auf den Schultern der Mitschwestern, die unter den erheblichen Mühen des Anfangs begonnen haben, für die Zukunft des Landes zu wirken, um insbesondere durch die Schulbildung die Selbstständigkeit der Menschen zu festigen. 

1951 sind die Schwestern nach Afrika gereist – 2021, sobald als möglich, reist Sr. Mercy zu uns nach Deutschland – schon heute sage ich ihr ein herzliches Willkommen bei uns und bitte Sie, unsere Spender, ihr auch mit viel Vertrauen zu begegnen, wie ich es von Ihnen habe erfahren dürfen in den bisher 40 Jahren meines Dienstes für Simbabwe.

Ich grüße Sie alle herzlich und sage, was ich immer gerne erwähne: Wenn es Ihnen möglich ist, uns auch im Jahr 2021 wieder weiter zu helfen, sind wir Ihnen sehr dankbar – viele in der Bevölkerung von Simbabwe leiden sehr – keine Arbeit – keine Bezahlung – keine Krankenkasse – keine Notgroschen – aber die immerwährende Frage nach dem WARUM? – und das alles nicht nur eine gewisse Zeit – sondern seit vielen Jahren, Jahrzehnten – DENNOCH IST IHRE HOFFNUNG GROSS UND SIE VERTRAUEN AUF UNSERE HILFE.

Baugeschichte zur Mary Ward Sekundarschule in Mbizo Kwekwe

Der Neubau der Sekundarschule geht trotz aller Widrigkeiten in Simbabwe, dort herrscht z.B. wirtschaftlich das blanke Chaos - dennoch voran und die dafür notwendigen Spenden finden sich dankbarerweise immer wieder zur rechten Zeit - so berichtet es M. Gonzaga.

"Seit vielen Jahren haben die Schwestern in Simbabwe den Wunsch, unweit der vor Jahren eröffneten Mary Ward Grundschule in Mbizo, eine weitere Schule zu bauen, um den Schülerinnen und Schülern damit eine bessere Chance für den Berufseinstieg zu bieten, die beim Abschluss der Grundschule nicht gegeben ist.

Dass uns dies bisher nicht möglich war, lag an den hohen Kosten. Wir haben für vielerlei Projekte Verantwortung übernommen, wenngleich jedem klar war, wie wichtig eine solche Schule in dem Gebiet wäre – es fehlen mehrere Sekundarschulen für den großen Schülerandrang.

Es hat sich glücklicherweise ergeben, dass die Englische Provinz der Congregatio Jesu für den ersten Bauabschnitt rund 400.000 Euro einbringen konnte (jeweils Anteil aller drei Bauabschnitte), davon

wird derzeit gebaut. Wir wurden dadurch ermutigt, uns nach Kräften am zweiten Bauabschnitt zu beteiligen. 180.000 Euro wurden 2018 mit der Hilfe vieler Spender angespart, für 2019 stehen weitere Spenden bereit, die uns hoffen lassen, dass wir in diesem Jahr die Summe des 2. Bauabschnitts (ca. 400.000 Euro) annähernd erreichen. Die Schwestern in Simbabwe wollen durch Fundraising im eigenen Land den dritten Bauabschnitt finanzieren.

Erster Spatenstich war am 03.02.2018. In Simbabwe geht es nicht so schnell mit dem Heranfahren von Materialien, denn die Missionen wurden vormals mehr im ländlichen Bereich, also bei den Armen, aufgebaut, was natürlich hinderlich ist für die Handwerker, die aus der nächsten Stadt herbeifahren müssen, schweres Gerät kann deshalb auch nicht eingesetzt werden, die Fundamente werden mit Muskelkraft gegraben.

Der Bau wächst in die Höhe.

Inzwischen sind die Mauern hochgezogen, das Dach ist gedeckt über der 2. Etage. Die Fertigstellung des Gesamtbaus benötigt aber noch viel Zeit, geplante offizielle Eröffnung: Jan. 2020. Inzwischen sind die Dachdecker da ... und die Dächer gedeckt – Stand: März 2019 ... und die Fenster verglast – Stand: April 2019

Der 1. Bauabschnitt ist beendet (Klassenzimmer für 240 Mädchen und Jungen der Form 1 und 2, diese SchülerInnen sind 13 – 15 Jahre). Inzwischen wurde der Verwaltungsbau begonnen, die Betonplatte ist bereit, Materialien auch, so hoffen wir, dass trotz der schwierigsten Verhältnisse in Simbabwe der Bau weitere Fortschritte machen kann.

Der Schulbeginn im Bauabschnitt 1 konnte im Januar 2020 erfolgen. Baubeginn des 2. Bauabschnittes war Februar 2020, bedingt durch Covid 19 musste Baustopp erfolgen, nachdem die Fundamente gerade fertiggestellt waren. Die Schwestern hoffen auf Fortsetzung des Schulbaus im Mai 2020.

Wir haben dafür inzwischen von den vorgesehenen Kosten in Höhe  400.000 € plus Kostensteigerung 15.000 € die 1. Rate für die anstehenden Kosten beglichen mit 84.261,70 €. In der 2. Maihälfte 2020 folgt die 2. Rate mit ca. 60.000 €.

Der Verwaltungsbau ist nahezu fertig, Verglasung und Malerarbeiten sollen im Mai innerhalb einer Woche folgen. Wir haben dafür bisher von den veranschlagten 195.000€ rund 185.000€ bezahlt und hoffen, die vorgegebenen Kosten einzuhalten. Die Baufinanzierung ist gesichert. Was aber noch fehlt sind Schülermaterialkosten für Computer, Bücher etc.

Der Bedarf an Schulmaterialien ist sehr groß, denn die Eltern der Schülerinnen und Schüler verdienen sehr wenig. Ein Lehrer z. B. verdient derzeit 110 USD – kein Druckfehler – das sind monatlich ca. 101,30 €.

Die Kosten des täglichen Bedarfs sind lt. Internet vom April/Mai in Simbabwe umgerechnet in Euro:

1 l Milch                     

1,60 €

Weißbrot, 500 g        

1,10 €

12 Eier                       

3,00 €

1,5 l-Wasser-Flasche 

1,50 €

1 kg Kartoffeln           

1,80 €

1 kg Reis                    

2,30 €

1 kg Zwiebeln            

2,00 €

1 kg Fleisch                

9,70 €

Wie das monatlich zu berechnen ist bei einer Familie mit Kindern, macht uns Sprachlos. Dazu gehören dann noch: Miete, Kleidung, Schulgeld, Schulmaterialien, Kosten für Kranke......

Wenn Sie uns helfen können, dann erbitten wir eine Spende auf:

Pax-Bank eG - Congregatio Jesu MEP;  BIC: GENODED1PAX - IBAN: DE 24 3706 0193 4001 1680 16 Kennwort: Simbabwe-Hilfe der Maria Ward-Schwestern

Das Kennwort gibt die Möglichkeit, dass die Schwestern vor Ort die wichtigsten Kosten begleichen können und die Verteilung eine ausgewogene für alle Tätigkeitsbereiche ist.

Jede kleine Spende ist willkommen, auch praktisch in einem  monatlichen Dauerauftrag. Wir stellen eine Spendenbescheinigung aus über jede Spende, Bedingung: der Überweisende muss der Kontoinhaber sein und seine Adresse angeben im Überweisungsauftrag.

Gonzaga Wennmacher, CJ München

Stand: Mai 2020

  • Amaveni
  • Amaveni
  • Amaveni
  • Amaveni
  • Amaveni - Universitätsstudenten
  • Neue Schule: Mary Ward High School
  • Neue Schule
  • Schulanfang, Baumpflanzung durch Sr. Jane, Generaloberin
  • Schulanfang MW High School
  • Schulanfang MW High School
  • Schulanfang MW High School

Rechenschaftsbericht 2020

RECHENSCHAFTSBERICHT für das Jahr 2020 zu den Spenden für Simbabwe

überwiesen                2020

AMAVENI - Vorschule

5.500,00

AMAVENI - Kinderheim  

114.500,00

MBIZO Primary School 

17.300,00

MBIZO-Kwekwe High School     

24.500,00

NESIGWE bischöfl. Sekundarschule

27.153,63

Besonders arme Schulkinder 

12.600,00

CHISHAWASHA - St. Joseph's Clinic ½ NORTON –  Padre Pio Clinic ½ Vorauskasse mit 2.971,85 € -  großer „Restbetrag“ ist Bonus von Fa. MEDEOR  Lieferungskosten von: 11.545,80 €  

36.805,00

 

[2.971,85]

Patenschaftsgabe

1.560,00

Aus- und Weiterbildung, Schwestern

3.910,64

Region Simbabwe CJ

52.200,00

Noviziat, Postulat, Kandidatur

36.192,53

DOK einschl. Aufzahlung 3.905,48 

28.486,48

1. monatl. Überweisungen / Kosten

360.708,28

 
  1. bez. Mary Ward High School 2020  
  2. Restzahlung bei Rechnungsvorlage
  3. Verwaltungsbau 185.000 bez., davon in 2020 GESAMT 1. – 4. 
 

347.098,97

67.901,03

48.081,21

823.789,49

Neben den uns unterstützenden Schulen und Pfarreien, versch. Gruppierungen und Stiftungen sowie Einzelspendern danken wir sehr für aktuelle und frühere Unterstützung:

  • Auswärtiges Amt Bonn
  • Bistum Mainz/Bistum Fulda
  • Deutsche Ordensobernkonferenz
  • Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Laudenbach
  • MEDEOR  Medikamenten-Direktversand
  • MISEREOR – Hilfswerk für Menschen in Not
  • MISSIO – Internationales Katholisches Hilfswerk
  • Mitteleuropäische Provinz der Congregatio Jesu
  • PAX-Bank eG   Filialen Mainz und Köln
  • Stadt Mainz  Stiftung Energie für Afrika

Unser Dank gilt auch all jenen, die uns freundlich unterstützen  mit Rat und Tat, die uns uneigennützig  mit Einsatz von Zeit und Ideenreichtum hilfreich zur Seite stehen – und nicht zuletzt auch ermutigen auf  einem nicht immer leichten Weg 

Wir danken besonders allen Spendern, die mithelfen, für die Zukunft von Simbabwe Sorge zu tragen

SIE ALLE HELFEN, DASS WIR HELFEN DÜRFEN, DANKE 

 

  • Nesigwe - Mainzer Räder für Simbabwe (Spende der Maria Ward Schule, Mainz)
  • Nesigwe
  • Nesigwe - einzige Wasserquelle
  • Nesigwe - Bibliothek
  • Nesigwe - einzige Wasserquelle
  • Nesigwe - Generalassistentin Sr. Cecilia
  • Nesigwe - Lehrer, Schweater, Postulantinnen
  • Nesigwe - Spülen nach der Schulspeisung

Dankbrief

Congregatio Jesu/Maria Ward - Schwestern in Simbabwe

Sehr geehrte Frau Nellessen-Kohl,

unser Dank für die Schulspende, die uns am 03.01.2020 erreichte, in Höhe von

1.201,29 Euro für Simbabwe

ist groß. Wir werden dieses Geld als sehr willkommene Hilfe für den Neubau der Mary Ward-Secondary School in Mbizo Kwekwe verwenden (2. Bauabschnitt).

In diesen Tagen konnte in Simbabwe die Einschreibung für die ersten 240 Schülerinnen und Schüler für den 1. Bauabschnitt der Schule sein – die Genehmigung zum Beginn des Unterrichts kam denkbar knapp ... Im Februar wird die Einweihung sein, davon werde ich dann berichten, auch vom Endergebnis der Weihnachtsaktion mit dem Rechenschaftsbericht des Jahres 2019.

Mit herzlichen Grüßen für ein gesegnetes neues Jahr 2020

Sr. Gonzaga Wennmacher CJ · Institutstraße 3 · 81241 München

Projekte der Maria-Ward-Schwestern in Simbabwe

Maria-Ward-Schwestern unterstützen unterschiedliche Projekte in verschiedenen Ländern. Bereits 1951 wurden aus Mainz die ersten fünf Schwestern nach Simbabwe entsandt. Seitdem haben sich dort fünf Tätigkeitsschwerpunkte entwickelt, in denen derzeit noch 2 europäische und 43 afrikanische Schwestern tätig sind.

  • Amaveni: seit 1987 Kindergarten und seit 1992 Kinderheim (4 Häuser mit je 18 Kindern und ein oder zwei „Hausmüttern“). Elternlose (z.T. bedingt durch AIDS), vernachlässigte und verstoßene Kinder finden Aufnahme. Hier sollen sie ein Zuhause finden und auf ein selbstständiges Leben vorbereitet werden.
  • Mbizo: seit 1999 Vorschule (Pre-School) für ca. 160 Kinder und seit 2000 Grundschule (Primary School) für die Klassen 1 – 7 (dreizügig), ca. 1000 SchülerInnen
  • Mbizo Kwekwe: Neubau der Sekundarschule für 720 Schülerinnen/Schüler
    (Mary Ward Secondary School, Eröffnung geplant für Januar 2020)
  • Nesigwe: seit 2011 Mitarbeit der Maria-Ward-Schwestern in der Sekundarschule (in bischöflicher Trägerschaft)
  • Chishawasha: Chishawasha Hostel, ein Wohnheim für Schülerinnen, die das College St. Ignatius (Jesuiten) besuchen; dort können sie die Hochschulreife erlangen. St. Joseph’s Clinic, eine ambulante Klinik mit Geburtsstation
  • Kwekwe: Noviziat, Ordensausbildung der Maria-Ward-Schwestern

Verpflegung, Unterbringung, Schulkleidung, Bücher und Personalkosten müssen natürlich finanziert werden. Die Kinder haben keine eigenen Schulbücher und viele kommen auch hungrig zur Schule. Die LFS unterstützt diese Projekte, indem fünfzig Prozent aller Einkünfte der Kuchenverkäufe und zwei Drittel des Adventsbasars an die Congregatio Jesu überwiesen werden. Die dortigen Schwestern entscheiden dann über die konkrete Verwendung in einem ihrer Projekte.

Kontenverbindung

Pax-Bank eG - Mainz - Congregatio Jesu Mitteleuropäische Provinz

BIC: GENODED1PAX

IBAN: DE24 3706 0193 4001 1680 16

Vermerk: Simbabwe Hilfe Children's Home oder anderes Kennwort

Zuwendungsbescheinigung erfolgt bei Angabe der genauen Adresse; Spenden werden ohne Abzüge weitergeleitet.

  • Kinderheim Amaveni
  • Eines der vier Kinderhäuser in Amaveni
  • Kindergarten/Vorschule Amaveni
  • Tagung der Schwestern 2019
  • Regionaloberin Maria Goretti
  • Mbizo, Grundschule
  • Mbizo, Vorschule
  • Mbizo, Grundschule (Rückseite)
  • Mbizo
  • Mbizo
  • Mainzer Räder für Simbabwe (Spende der Maria Ward Schule Mainz)
  • Schulkinder unterwegs
  • Mbizo - Computer
  • Mbizo, Grundschule

Ansprechpartnerin:

M.Gonzaga Wennmacher CJ

Institutstr. 3, 81241 München

 

Tel. 0 89 / 82 99 42-40

Mail

Spendenkonto

Pax-Bank eG   Congregatio Jesu MEP BIC: GENODED1PAX   IBAN: DE24 3706 0193 4001 1680 16 Kennwort: Simbabwe-Hilfe der Maria Ward-Schwestern